Was geschieht eigentlich mit unserem Geld? Nachhaltiges Bankwesen

„The business of a business should not be about money. It should be about responsibility. It should be about public good, not private greed.“Anita Roddick

Herzlich Willkommen auf RENEWS – Deiner Plattform rund um den Klimawandel. Egal ob Erneuerbare Energie oder Nachhaltigkeit, bei uns findest Du vielversprechende Lösungen für die Welt von Morgen. #renews #futureisnow


Zum Start in diese wunderbare letzte Mai-Woche, gibt es heute wieder ein ganz pragmatisches Thema aus dem Bereich der persönlichen Klimaverantwortlichkeit. Da wir alle nach wie vor von den Anti-Corona-Maßnahmen betroffen sind, gilt es die nötige Beschäftigung für Zuhause zu finden.


Trotz immer weiterer Lockerungen, sollten wir nicht übermütig werden und die Verhaltensregeln weiterhin ernst nehmen. Dabei ist natürlich jedem selbst überlassen, in welchem Maße die Vorgaben interpretiert und ausgenutzt werden. Für alle die sich weiterhin brav an die Regeln halten, passt das heutige Thema perfekt. Um einen positiven Einfluss auf die Geschehnisse in unserer Welt (v.A. natürlich in Hinblick auf das Klima) zu haben, muss man das eigene Zuhause nämlich gar nicht erst verlassen.


Staat und Bürger. So geht Kommunikation. Credits: Starecat – Friends: French Lesson

Geld regiert die Welt. #cashruleseverythingaroundme


Jeder kennt diesen Ausspruch. Auch unsere Großväter (und -mütter) verwenden ihn gerne. Da das Sprichwort schon seit langer Zeit in Gebrauch ist, muss also etwas dran sein. Und Ja: So ist es auch! Denn Geld regiert tatsächlich ein stückweit die Welt.

In unserer Gesellschaft repräsentiert Geld eine Form der Energie. Wir stecken unsere Zeit und Mühe in bestimmte Aufgaben, um dann mit Geld dafür entlohnt zu werden. Durch Arbeit wandeln wir unsere Lebensenergie in Geld um. Dieses einfache Tauschgeschäft ist die Basis unserer Wirtschaft. Wirklich entscheidend ist aber Folgendes: Dort, wohin wir unser Geld weitergeben, kann daraus Neues entstehen. Ist es die kleine, lokale Bäckerei, welche mit Deinem Geld ihre Familie versorgt und nachhaltig in der Region wirtschaftet, oder der Backwaren-Großkonzern, welcher in letzter Instanz seine Anteilseigner mit Dividenden zufriedenstellen muss?


Du hast es in der Hand! Die Beispiele sind endlos: Supermarkt vs. Dorfladen oder Online-Händler vs. örtliches Fachgeschäft. Denn dieser Zusammenhang gilt nicht nur für Backwaren 😉

Tagtäglich entscheiden wir, wen wir mit unserem Geld unterstützen. Die Entscheidung wo wir einkaufen ist deshalb von großer Bedeutung. Mache Dir das bei jeder Kaufentscheidung wieder von neuem bewusst: Wen unterstütze ich gerade? Was passiert mit meinem Geld? In was investiere Ich gerade meine Lebensenergie? Wie wirtschaftet das Unternehmen hinter dem Produkt? Welche Folgen hat mein Einkauf für unseren Planeten?


Den größten Impact hat am Ende aber nicht allein unser Konsumverhalten. Denn bereits ohne dass wir konsumieren, wird mit unserem Geld gearbeitet. Richtig: Die Rede ist von Banken. Dort lagert unsere eingetauschte Lebensenergie in rauen Mengen. Da die meisten Menschen eher mehr Geld sparen, als sie ausgeben, hat das Geld auf der Bank einen noch größeren Einfluss auf die Weltgeschehnisse als unsere tatsächlichen Einkäufe. Obwohl wir es meist gar nicht bemerken, liegt unser Geld nämlich nicht dauerhaft auf der Bank, sondern wird in der ganzen Welt bewegt. Die Bank will am Ende schließlich auch etwas verdienen!


War Dir das klar? Hast Du dich schonmal gefragt was Deine Bank mit Deinem Geld so anstellt? Kein Problem. Genau darum geht es heute. Wir nehmen Banken und ihre Finanzprojekte genauer unter die Lupe. Das Beste: Es gibt inzwischen soziale, ökologische und nachhaltige Banken. Wie Du ganz einfach Deine Bank wechselst und so Dein Geld für unseren Planeten arbeiten lässt, erfährst Du heute in: GRÜNE BANKEN – Was geschieht eigentlich mit unserem Geld? Nachhaltiges Bankwesen.


GRÜNE BANKEN

Zum Einstieg wollen wir uns erstmal anschauen, was genau eine ‚konventionelle‘ Bank denn mit dem Geld ihrer Kunden anstellt. Egal ob Sparkasse, Deutsche Bank oder die Hypovereinsbank. Die Liste der konventionellen Banken ist lang und immer noch dominieren diese Banking-Urgesteine den Finanzsektor. Doch wie wirtschaften diese Banken?


Grundsätzlich gilt es bei den Banken zwischen den Privatbanken wie Deutsche Bank oder Commerzbank, den Genossenschaftsbanken (alle Volks- und Raiffeisenbanken) und den öffentlich-rechtlichen Banken, wie den Sparkassen, zu unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihrer Organisation und der Beurteilung von Investitionen. Generell kann man aber sagen, dass bei einer ‚konventionellen‘ Bank immer die Investitionen mit höherer, finanzieller Rentabilität vorgezogen werden. Ökologische Kriterien sind bestenfalls nachrangig, werden oft aber auch gar nicht beachtet.


Eine Privatbank ist eine Aktiengesellschaft und somit in ihrem Handeln ausschließlich den Aktionären verpflichtet. Die Aktionäre wollen hierbei so gut wie immer, möglichst hohe Renditen. Ethische und ökologische Kriterien bleiben dabei gänzlich unbeachtet. Die Deutsche Bank investierte so zum Beispiel zwischen 2014 und 2017 6,6 Milliarden Dollar in die nukleare Waffen-Industrie (ICAN). Desweiteren steckte die Deutsche Bank 1,2 Mrd. Euro und die Commerzbank 960 Mio. Euro in die Technologie rund um Kohlekraft (WIWO). Die Privatbanken bremsen so also aktiv die Energiewende und finanzieren Aufrüstung und Krieg.


In Genossenschaftsbanken bestehen die Teilhaber zur Hälfte aus den eigenen Kunden. Diesen ist die Bank direkt verpflichtet und muss sich nach deren Vorgaben richten. Es entsteht Raum für Werte neben der reinen Kapitalmehrung. Wird in der Mitgliederversammlung aber die Rendite mehr geschätzt, als beispielsweise positive Effekte auf die Umwelt, so kann ungehemmt in alle Anlagen investiert werden. Nur in einigen Sonderfällen findet Investitions-Ethik hier tatsächlich Anwendung.


Die öffentlich-rechtlichen Banken unterstehen der Teilhaberschaft von Bundesländern, Städten oder Gemeinden. Die Kreditvergabe bleibt meist in der Region und fördert lokale Unternehmen. Zudem dürfen diese Banken keine Gewinne erwirtschaften und spenden so oftmals Teile der erwirtschafteten Renditen. Da die Geschäftsstrukturen aber dann doch wieder überregional zusammenlaufen und anderen Banken-Gruppen (wie der DZ-Bank) zugehören, bleibt trotzdem genug Raum für fragwürdige Investitionspolitik. Die DZ investierte so z.B 2018 knapp 1 Milliarde in Atomwaffen und die Rüstungsindustrie (ICAN).


Durch die Regionalität der Sparkassen ist hier die Meinung eines Kunden noch mehr wert, als bei den internationalisierten Privatbanken. Ein Einzelner kann aber trotzdem, bei egal welcher Bank, kaum etwas an deren Verhalten verändern. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Deine Bank in zweifelhafte Geschäfte verwickelt ist, liegt bei so gut wie 100%. Es besteht bisher einfach kein Druck auf Banken, welcher diese zu ethischerem Verhalten antreiben würde. So wird dann leider Tag für Tag weiter mit Lebensmittelpreisen spekuliert, es werden Kriege vorbereitet, die Energiewende aktiv gebremst und Geldströme bestmöglich verschleiert, um möglichst viele Steuern zu sparen.


RETTE DEIN GELD

Doch es gibt eine Alternative! Du kannst jederzeit zu einer der (bisher noch kleinen) grünen Banken wechseln. Und das Ganze, so einfach wie noch nie! Seit 2016 muss der Bankenwechsel für Kunden so leicht wie möglich gemacht werden. Warum sich der Wechsel zu einer grünen Bank lohnt, Du als Nächstes!


Du willst noch mehr über die Arbeit der konventionellen Banken wissen? Dann check die Links:

Deutsche Banken investieren in Atomkraft5 Argumente gegen konventionelle Banken (UTOPIA)

Quellen-Dokument mit allen Fakten rund um konventionelle Investments: ICAN – Don’t bank on the bomb


WAS IST GRÜNES BANKING?

Im veganen Supermarkt einkaufen und Grünstrom beziehen, während man gleichzeitig Atomwaffen, Kriege und Kohlekraft unterstützt – Das passt nicht zusammen. Leider macht die Bank aber mit deinem Geld eben halt was sie will. Daher solltest Du deine Bank auch an deine persönlichen Werte anpassen.

Wenn Dir dein persönlicher Einfluss auf unsere Gesellschaft und die Erde wichtig ist, so solltest Du dringend über einen Bankenwechsel nachdenken. Bei grünen Banken läuft Banking nämlich grundlegend anders. Im Fokus stehen dabei vor Allem vier Grundprinzipien:

  • TRANSPARENZ
  • NACHHALTIGKEIT
  • SINNHAFTIGKEIT und
  • UMWELTSCHUTZ

Anstatt, dass Renditen die Investitionen bestimmen, steht bei einer grünen Bank der verantwortungsvolle Umgang mit Geld an erster Stelle. Eine ethische Bank nimmt Abstand von Investitionen, welche dem Planeten schaden, möchte Gutes für Mensch und Umwelt bewirken und distanziert sich von Steuertricks. Hohe Transparenz macht die Arbeit der Bank für jeden Kunden verständlich und gewährleistet den positiven Einfluss Deines Geldes auf der Welt.


Bei Krediten wird nicht nur die Rückzahlungsfähigkeit beurteilt, sondern auch der Zweck des Kredits spielt eine wichtige Rolle. Weiterhin gibt es klare Ausschlusskriterien für Investitionen. Dazu zählen:

  • Umweltzerstörung
  • Spekulation mit Grundnahrungsmitteln
  • Finanzierung von Krieg und Waffen
  • Kinderarbeit, Menschenrechtsverletzungen und Tierversuche

Stattdessen will eine ethische Bank aktiv die Energiewende fördern (Let’s go Erneuerbare!), nachhaltige Produkte und soziale Initiativen unterstützen, sowie möglichst hohe Transparenz erreichen. Durch persönlichen Kontakt wird der Kunde wirklich als Mensch gesehen und soll jederzeit wissen, was mit seinem Geld passiert.

Im Grunde genommen handelt eine grüne Bank also genauso wie ein nachhaltig lebender Mensch. Anstatt nur ein paar Zinsen, bekommt man durch die sinnvolle Arbeit der grünen Banken weit mehr zurück und leistet aktiv einen Beitrag zur Verbesserung unserer Welt.


ZU SCHÖN UM WAHR ZU SEIN?

Wer der ganzen Sache nicht traut, kann sich durch verschiedene Siegel, von Glaubhaftigkeit und Nachhaltigkeit der grünen Banken überzeugen. Der Fair Finance Guide Deutschland bewertet unabhängig Banken nach verschiedenen sozialen und ökologischen Kriterien. Auch das FNG-Siegel gibt Auskunft über die Nachhaltigkeit. Weitere Bewertungsmuster bieten Climetrics oder die EcoReporter. Bei Interesse findest Du die entsprechenden Seiten auf den Namen verlinkt.


Ansonsten geht’s jetzt weiter mit den TOP 3 der Grünen Banken in Deutschland.


DIE RENEWS TOP 3 DER GRÜNEN BANKEN

Du hast Lust bekommen, deine Bank zu wechseln und die Zeiten der Finanzierung von Atomwaffen und Krieg hinter Dir zu lassen? Dann findest du im Folgenden unsere Empfehlung für die TOP 3 der grünen Banken in Deutschland. In einer kleinen Gegenüberstellung findest Du die jeweiligen Vor- und Nachteile.


GLS BANK

Die GLS Bank gewann bereits mehrfach die Auszeichnung für die ‚beste Bank des Jahres‘. 2019 wurde ihr zum 10.Mal in Folge dieses Siegel von n-tv verliehen. 1974 wurde die GLS als erste sozial-ökologische Bank in der Geschichte gegründet. Seit Anfang an wird hier nachhaltiges Banking betrieben. Die erneuerbare Energie wird seit Tag 1 von der GLS unterstützt, genauso wie der dringend nötige Wandel in unserer Landwirtschaft. Heutzutage ist die GLS mit einer Bilanzsumme von über einer Milliarde Euro die größte ethische Bank der Welt. Sie hat eine Filiale in Berlin und setzt sich in ihrer Stiftung für ein international, nachhaltigeres Bankwesen ein. Die genauen Daten zum grünen Girokonto bei der GLS findest Du unten:


GLS Girokonto

  • Unter 28 Jahren: 1€ pro Monat GLS-Beitrag (für die nachhaltige Arbeit der Bank)
  • kostenloses Girokonto
  • Kreditkartenoption (einmalig 30€)
  • Bargeld: Kostenlos an ca. 18.000 Geldautomaten (VR- und Spardabanken)
  • Über 28 Jahren: 8,80 € pro Monat (GLS-Beitrag + Kontoführung)
  • Sonderkonditionen für GLS-Mitglieder, die Anteile zeichnen

Die GLS bietet online und auch telefonisch eine ausführliche Beratungsmöglichkeit. Das Geld ihrer Kunden verwendet die Bank ausschließlich für sinnvolle, zukunftsfähige Projekte: ‚Mit dem Geld unserer Kunden*innen finanzieren wir nur sinnvolle nachhaltige Unternehmen und Projekte wie Windkraftanlagen, Wohnprojekte, Hersteller von Naturkosmetik und ökologischer Textilien – und natürlich die ökologische Landwirtschaft.‘

Wer zum Marktführer im grünen Banking wechseln will, klickt HIER, wer sich gerne noch weiter informieren möchte, klickt HIER.


TOMORROW BANK

Nun zum neuesten ‚Rising-Star‘ im Bankengeschäft. Die Tomorrow Bank ist eine sehr junge, nachhaltige Bank. Sie ging Anfang 2019 mit ihrem ersten Konto an den Start und zielt auf eine junge Kundengruppe ab. Inzwischen zählt die Tomorrow über 30.000 Kunden und verwaltet ein Gesamtvermögen von knapp 50 Millionen Euro. Das Geschäftskonzept ist ähnlich wie bei Revolut oder Bunq, betont aber stark die Nachhaltigkeit und schafft positive Veränderung für die Welt von Morgen (daher auch der Name). Tomorrow verspricht, dass kein Cent in Rüstung, Kohlekraft oder Gentechnik fließt. Stattdessen fördern die Kundeneinlagen regenerative Energie, Ökolandbau und modernen Mobilität. Grundsätzlich gibt es die Tomorrow-Konten in zwei Ausführungen ’nur‘ auf dem Smartphone. Mit enthalten sind unbegrenzt viele Zahlungen per kostenloser Visa-Debitcard, ein automatisiertes Haushaltsbuch, sowie die Sparoption mit den ‚Pockets‘. Die Nutzungsgebühr, welche bei jeder Kartenzahlung von Dir für den Ladenbetreiber anfällt, wird direkt in den Klimaschutz investiert. So unterstützt Du mit jedem Einkauf eine bessere Welt.


Das sind die Unterschiede der beiden Konto Optionen:

Tomorrow Basic

  • Funktioniert wie ein ’normales‘ Girokonto
  • Dauerhaft kostenlos
  • 3mal pro Monat kostenfrei abheben (weltweit bei VISA)

Tomorrow Zero

  • 15€ im Monat
  • CO2 Ausgleich durch Investition in Klimaschutzprojekte (Klimaneutralität durch Kompensation in Uganda, Peru und Vietnam – mehr dazu HIER)
  • unbegrenzt oft, weltweit kostenlos Bargeld abheben

Schön: Da die Bank noch so jung ist, wird stetig Verbesserung betrieben. Im Tomorrow-Maschinenraum gibt es ein öffentlich zugängliches Board, auf dem jeder Kunde an neuen Features und Weiterentwicklungen teilhaben kann. Tomorrow betreibt außerdem das sogenannte ‚Impact Board‘. Hier kann jeder Kunde genau einsehen welche Projekte bisher mit wie viel Geld unterstützt werden. Auch rechnet die App den eigenen Beitrag zum Klimaschutz direkt aus. Im Client siehst Du für deine geleisteten Zahlungen den Gegenwert an geschützter Waldfläche. Cool! So muss Banking!

Mehr über den Impact von Tomorrow gibt’s HIER, Dein Konto erstellen kannst du HIER.


ETHIK BANK

Last but not least, nun noch ein Blick auf ein ‚Urgestein‘ des alternativen Bankwesens. Die Ethik Bank. 2001 aus der Volksbank Eisenberg entstanden, ist die Ethik Bank einer der erfahrensten Player im nachhaltigen Banking. Seit jeher besticht die Ethik Bank mit ihrer sozialökologischen Anlagenauswahl und dem Prinzip der vollen Transparenz (‚Gläserne Bank‚). Mit ihren Krediten finanziert die Ethikbank ausschließlich „ökologisch und sozial sinnvolle Maßnahmen“. Dazu zählen zum Beispiel ökologische Bauprojekte wie Passiv- und Energiesparhäuser, erneuerbare Energien, Elektromobilität oder kulturelle Projekte. Die wichtigsten Fakten zum Privatkunden-Konto nocheinmal zusammengefasst:


Ethik Bank Girokonto

  • gläserne Bank
  • Bis 23 Jahre 2€ im Monat
  • Klimarabatt: Kontogebühr im ersten Jahr 2€ pro Monat
  • Danach 8,50€ im Monat
  • Kostenfreie Abhebungen bei 19.000 Sparda / VR Banken
  • weitreichendes Engagement in Gleichberechtigungs-/ Umwelt-/ Ethik-Projekten
  • u.A Vergabe von Tiny-House-Krediten

Als Fazit lässt sich sagen, dass die Ethik Bank mit großem Engagement ihre ethischen Ziele verfolgt. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit wird auch großer Wert auf die Umwelt gelegt. Diese positiven Effekte machen sich aber auch im recht hohen, monatlichen Kontopreis bemerkbar.

Wer sich in seine Abhebungen nicht beschränken will, findet HIER die Kontoeröffnung und HIER noch mehr Infos zur Arbeitsweise der Ethik Bank.


WAS BRINGT’S?

Zum Abschluss noch die alles entscheidende Frage: Was bringt es wirklich, mein Geld auf einer grünen Bank zu haben?

Die Antwort: Das bringt so Einiges!


Zuerst einmal ist es Dein Geld, was deine Bank da handhabt und so mir nichts, dir nichts in Atomwaffen investiert, ohne dich zu fragen. Wenn Du Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz legst, ist es einfach der Wahnsinn mit deinem Ersparten die Rüstungsindustrie zu finanzieren.

Wenn Du deine Bank wechselst, ist das ein deutliches Signal. Wir lassen das nicht mehr mit uns machen! Es gibt Alternativen und die nutzen wir. Wenn die Banken ihre Kundschaft verlieren, ist ganz schnell Schluss mit Atomwaffen und Kohlestrom.

Je mehr Spareinlagen die grünen Banken bekommen, desto besser kann aktiv etwas auf unserer Welt verändert werden! Mehr Geld für innovative Projekte, soziale Initiativen und regenerative Energie.

Kurzum: Dein Sparbuch könnte die Welt retten, anstatt zu ihrer Zerstörung beizutragen. Das ist doch einen kleinen zeitlichen Aufwand mehr als wert!


In diesem Sinne, lass es Dir gut gehen.

Peace out & bis nächste Woche.

Yannis von RENEWS

#banking #money #change #the #world #renews


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ZUM WEITERLESEN:

Du hast Geld übrig? Dann investiere jetzt nachhaltig (Utopia): https://utopia.de/ratgeber/gruene-geldanlagen-so-sparst-du-nachhaltig/

Diese zehn tollen Projekte gäbe es ohne Grüne Banken nicht (Utopia): https://utopia.de/ratgeber/nachhaltige-banken-projekte/

Payback & Co. – Darum keine Punkte sammeln! So wird unser Konsum gesteigert (Utopia):

https://utopia.de/ratgeber/payback-co-5-gruende-warum-du-keine-punkte-sammeln-solltest/


Hauptquelle: Utopia – Die besten Ökobanken: https://utopia.de/bestenlisten/die-besten-gruenen-banken/ (25.05.2020)

Quelle 2: ZE.TT – Diese Banken investieren euer Erspartes in Waffen und Atomkraftwerke – 03/2017 – Anna Christin Koch: https://ze.tt/waffen-und-atomkraftwerke-viele-banken-investieren-dein-gespartes-in-moralisch-fragwuerdige-projekte/ (25.05.2020)


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